#10 Wie du mit dem richtigen Fuß aufstehst - und schlafen gehst

Wir setzen unsere Reise vom letzten Blogeintrag fort und schauen uns zwei ganz bestimmte positive Gewohnheiten an, nämlich die Morgen- und Abendroutine.

Hier erfährst du, wie eine Morgen- bzw. Abendroutine aussehen kann und worauf es ankommt, wenn du deine persönlichen Routine für Body, Mind & Soul entwickeln möchtest.


Meine Buchempfehlung zu dem Thema: „Miracle Morning“von Hal Elrod.

Nach dem ich viel recherchiert habe, hat mir dieses Buch den passenden Rahmen gegeben.


Morgenroutine – warum macht das Sinn?

Die ersten 30 min des Tages, sollen enorm viel Einfluss auf deinen restlichen Tag haben.

Du kennst bestimmt das Gefühl „mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein“ und dann zieht sich das durch deinen ganzen Tag.

Genauso kannst du auch am Abend mit dem „falschen Fuß“ schlafen gehen, du schläfst schlecht und bist am nächsten Tag un-ausgeruht.

Und um anstatt dessen positiv in den Tag zu starten und abzuschließen, dich weiter zu entwickeln und in deine Fülle zu kommen, machen Morgen- und Abendroutine total viel Sinn.


Wenn du beginnst sie in dein Leben zu integrieren, brauchst du nicht alles auf einmal machen, sondern such dir lieber ein oder mehrere Teile aus, probier sie aus und entscheide dann, welche du in dein Leben integrierst und als Gewohnheit, siehe Podcastfolge #9, in deinen Alltag einpflegst.


 

Hier ein grober Rahmen:


Die 6 Life SAVERS von Hal Elrod (aus "Miracle Monring" mit meiner Erklärung dazu):


S = Stille

-> Ein paar Minuten, um bei dir anzukommen, mehr zu sein und weniger zu denken – du kannst meditieren, atmen, Dankbarsein, ...


A = Affirmationen

-> Affirmationen sind positive Sätze, die dein Selbstwertgefühl steigern und dich schneller an dein Ziel bringen (mehr dazu siehe Blogartikel: Bedtime Affirmation und Podcastfolge #7)


V = Visualisierung

-> Ziele/Träume/Wünsche vor deinem inneren Auge sehen und in deinem Herzen nachspüren, als seien sie geschafft (mehr dazu im Blogartikel: Vision Board und am Ende der Podcastfolge #7)


E = Excercice = Bewegung/Sport

-> Bring den Kreislauf in Schwung, starte aktiv in den Tag und tue deiner Gesundheit etwas gutes


R = Reading = Lesen

-> Jeden Tag ein paar Seiten lesen stärkt die Disziplin und bringt dein Wissen auf das nächste Level


S = Schreiben

-> Ob klassisches Tagebuch, Dankbarkeit, Erfolgs-Journal, Erkenntnisse oder Ideen, die du zusammen trägst, verschaff deinem Kopf Klarheit und schreib es auf

 


Keine Panik, all das dient als grober Rahmen und du kannst selbst entscheiden, wie viel Zeit du dir dafür nimmst und was du davon für dich benutzt.

Wenn es schnell gehen soll, eignet sich zum Schreiben zum Beispiel total, dir einfach drei Dinge aufzuschreiben, für die du heute dankbar bist.

Alles andere kannst du genauso abkürzen, oder weglassen.



Sonstige Ideen von mir:


1. Direkt nach dem Aufstehen ein Glas stilles Wasser trinken, manche trinken auch gerne Selleriesaft, oder warmes Zitronen-/Ingwerwasser


2. Sport: Welchen Sport du machst, entscheidest du, mach das, was sich für dich gerade gut anfühlt – Yoga, Workout, Joggen, ... alles ist möglich


3. Meine Bedtime Affirmation als „Affirmations-Hilfe“ zum Schlafengehen benutzen; die sind zusätzlich auch morgens geeignet

-> Hier geht’s zum kostenlosen Download


4.Am Abend eine To Do Liste für den nächsten Tag schreiben und dir einen Überblick verschaffen, was ansteht

-> Bitte keine stupiden To Do Lists, sondern zusätzlich zu deinen „Pflichten“ auch auf deine Ziele abgestimmt – stell dir folgende Frage dazu: „Was kann ich heute dafür tun?“


5. Dein Wohlfühl-Tee vor dem Schlafengehen


6. Kleine Massage für Gesicht, oder Füße

-> zur Entspannung und Unterstützung des Körpers beim Abtransport der Giftstoffe


7. Die Faszien insbesondere am Rücken entspannen, in dem du dich über eine Faszien-Rolle rollst

-> ich benutze da das Original "Blackroll" in mittlerer Stärke (= scharz mit grünen/orangenen Punkten), es gibt mit Sicherheit auch andere gute Anbieter, die etwas preiswerter sind


8. Üb dich in Dankbarkeit und schreib dir 3-10 Dinge auf, für die du dankbar bist



Prinzipiell geht es darum positiv in den Tag zu starten, oder mit ihm abzuschließen und deinen Körper an ein „Ritual“ zu gewöhnen, um ihn damit zu unterstützen.

Das kann genauso funktionieren, wenn du jeden Morgen aufstehst zu deiner Lieblings-Musik tanzt und deinen Kaffee trinkst, oder jeden Abend deine Kinder ins Bett kuschelst ein paar Seiten liest - es muss nicht kompliziert sein!


Für weitere Tipps und meine persönlichen Routinen, hör die gerne die passende Podcastfolge #10 an.

Die gibt's gleich hier auf der Website, bei Spotify, oder Anchor + weiteren Anbietern.


Ich bin gespannt, was du davon ausprobierst und für dich umsetzt! :-)


 

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