7 Tipps für Angst-Hasen

Aktuell sind ganz, ganz viele Menschen verängstigt und rutschen unbewusst in die Opfer-Rolle.

Die Verantwortung wird abgegeben, der Fokus liegt auf den Dingen, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen und so fühlen sich zunehmend machtlos.


Hier bekommst du 7 Tipps, die dir dabei helfen können, deinen inneren Angsthasen zu besiegen und zurück in deine Mitte zu kommen:


1. Raus aus der Opferrolle!

Fang an Verantwortung für dich selbst, deine Gedanken und deine Gefühle zu übernehmen!

"Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit". Das hat Victor Frankl, ein bekannter Psychologe, auch schon begriffen, als er der Folter eines Konzentrationslagers ausgesetzt war.

Das heißt konkret für dich: du hast immer die Wahl und die Verantwortung dafür, wie du auf einen Reiz reagierst!

Buchtipp von mir an dieser Stelle:

Stephen Covey - "7 Wege zur Effektivität", den Link findest du hier.


2. Nachrichten-Konsum reduzieren

Hier gilt: so viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Was im Außen passiert, liegt oft nicht innerhalb deiner Kontrolle, sondern wie du darauf im Innen reagierst.

Wenn du eine Angsthasen-Tendenz hast und innerlich sowieso schon aufgewühlt bist, ist es natürlich schwieriger für dich mit diesen Bad News umzugehen. Vielleicht kannst du dir da einiges ersparen?

Du kannst dich selber mal fragen:

Was bringt es dir täglich die neuen Todeszahlen zu erfahren? - Richtig: nichts, außer Panik!


3. Alles, was dir gut tut

Das beste, was du jetzt tun kannst, ist dich um dich selbst und dein Wohl zu kümmern.

Nicht nur dir tust du damit etwas Gutes, sondern allen!

Tue alles, was deine Frequenz erhöht und dich zum Strahlen bringt!

Damit leistest du auch schon einen Beitrag in der Welt.

Und das kann auch einfach bedeuten, dass du Zeit mit deinen Liebsten verbringst!

Love is in the air - Und Liebe gehört zu einer der höchsten Frequenzen, in denen du schwingen kannst!


4. Dankbarkeit praktizieren

Es gibt so viele Dinge, für die du dankbar sein kannst! Wie oft machst du dir das wirklich bewusst?

Wenn du dankbar bist, kannst du nicht gleichzeitig Angst haben, probier's aus!

Wie kannst du das umsetzen?

Zum Beispiel mit einem Dankbarkeits-Journal, in das du jeden Tag drei Dinge schreibst, für die du wirklich dankbar bist.

Schon hat sich dein Fokus verschoben!

5. Dich mit Menschen verbinden, die in ihrer Mitte sind

Welche Menschen kennst du, die gerade trotz allem bei sich bleiben?

Wähle gerade jetzt dein Umfeld besonders bewusst, verbinde dich und nimm diese Ruhe in dir selbst auf.


6. Übe dich in Achtsamkeit

Je achtsamer du bist, desto früher kannst du reagieren, desto besser lernst du mit dir umgehen und desto mehr lebst du im Hier und Jetzt.

Ob du meditierst und bei dir ankommst, spazieren gehst und deine Umgebung wahrnimmst, deinen Fokus auf deine Atmung lenkst, ob du Yoga machst, tanzt, ganz egal!

Hör auf deine Intuition und wähle das aus, was gerade am besten zu dir passt!


7. Lösungsorientiert denken

5% Aufmerksamkeit auf das Problem, 95% Fokus auf die Lösung.

Das, worauf du den Fokus legst, vermehrt sich.

Konzentrierst du dich auf die Lösung, fallen dir mehr und mehr Optionen ein und Chancen tauchen auf, die du bis dahin noch nicht wahrgenommen hattest.

Mit Sicherheit kennst du das Phänomen:

Du willst dir ein bestimmtes Auto kaufen - und plötzlich, siehst du dieses Auto überall.

Was ist passiert? Gibt es jetzt mehr solcher Autos? Nein! - Deine Wahrnehmung hat sich verändert!



Du siehst also: es ist alles eine Sache der Betrachtung, alles deine subjektive Wahrnehmung.

Du selber entscheidest, wie gravierend eine Sache, oder Situation für dich persönlich ist!


Leichter gesagt, als getan?

Lass dich von mir im All In-Podcast inspirieren und trete die Reise in dein persönliches Wunderland an!

Immer sonntags 10.30 Uhr, entweder hier im Webplayer, oder bei Spotify & Co.


Shine Bright!

- Deine Elise im Wunderland



 

Sticker Credits: Ana Johnson