#6 (Selbst)vertrauliche Informationen


7 Punkte, die dich auf deinem Weg zu mehr Selbstvertrauen unterstützen können


1. Überdenke deine Einstellung zu dir

"Ob du denkst du kannst es, oder du kannst es nicht, du wirst auf jeden Fall Recht behalten“ , Henry Ford

Wie ist es um deine (negativen) Glaubenssätze bestellt?

Glaubenssätze - das sind Aussagen oder Dinge, die du erfahren und dann für dich als wahr befunden und angenommen hast.

Negative Glaubenssätze – das ist dein Krümel-Bewusstsein, oder in dem Fall Krümel-Unterbewusstsein, was aus dir spricht, diese Stimmen, die dir einreden „Ich bin nicht gut genug“, „Ich kann dies nicht, ich kann das nicht“, „Ich bin nicht qualifiziert genug“, „Dafür bin ich zu klein/zu dick/zu dünn“, „Reiche Menschen sind arrogant“, und, und, und...

Diese Liste kann jeder von uns ohne Probleme beliebig fortsetzen....

Und negative Glaubenssätze sind auch diejenigen, die dich davon abhalten, über dich hinaus zu wachsen und dein Potential weiter auszuschöpfen.

Wie genau du deine negativen Glaubenssätze erkennst und durch positive Affirmationen ersetzt, das erfährst du in der nächsten Folge.


2. Erschaffe dir ein Umfeld, dass dich unterstützt

Dein Umfeld hat unheimlich viel Einfluss auf dich, wahrscheinlich mehr als du denkst und da kannst du gut und gerne auf Leute verzichten, die dich herunterziehen und dich schlecht machen.

Du musst es nicht immer allen Recht machen!

Geb nicht so viel auf die Meinung anderer Menschen, sondern erschaff dir ein Umfeld, dass dich unterstützt und dich zu mehr anspornt!

Mach dir Gedanken darüber, wie viele Menschen du aktuell in deinem Umfeld hast, die du schon lange hinter dir den Berg auf dem Weg zum Gipfel hinauf schleifst und ob der Ballast unbedingt nötig ist.


3. Hör auf dich zu vergleichen

Du bist du und jeder hat seine eigene Art, seine eigene Geschichte, seinen eigenen Background.

Es macht keinen Sinn, sich mit jemandem zu vergleichen, der andere Fähigkeiten, andere Talente, einfach komplett andere Voraussetzungen hat!

Es wird immer Leute geben, die in einer Fähigkeit besser sind als du, aber weißt du was?

Niemand IST du!

Also anstatt dich zu vergleichen, finde heraus, was dich einzigartig macht, schau dir an, was deine Stärken sind und bau sie aus.


4. Kreiere Erfolgserlebnisse

Dabei bedienen wir uns an einem Konzept von Eric Worre, das sich „competence builds confidence“ nennt.

Wähle etwas, das du können willst:

Lerne die Fähigkeiten -> übe die Fähigkeiten -> ahme erfolgreiche Menschen nach, die diese Fähigkeit par excellence können -> komm ins Tun/in die Umsetzung -> wiederhole alles von vorne

Und mit den Erfolgen und Ergebnissen, die du kreierst wächst dein Selbstvertrauen automatisch mit.


5. Übernimm Verantwortung für deine Worte & Gedanken

Wähle dein Vokabular bewusst!

Das richtige Vokabular verschafft dir Glaubwürdigkeit bei deinem Gegenüber, du lenkst den Fokus auf etwas Positives, Lösungs-orientiertes und durch die bewusste Entscheidung Verantwortung zu übernehmen, wächst dein Selbstvertrauen step by step mit.

Probiere das mindestens 1 Woche lang aus und schau, welchen Mehrwert die Übung dir bietet.

Anstatt: sag:

„Ich kann nicht“* „ich kann“*

„ich hoffe“ * „Ich weiß“*

„Problem“ * „Herausforderung“*

„Wenn doch nur“* „nächstes Mal“*

„Es ist nicht meine Schuld“ * „Ich bin verantwortlich“*

(*aus Susan Jeffers „Feel the fear and do it anyway“ ins Deutsche abgeleitet)

„man“ „ich“ oder „du“

„Ich muss“ „Ich wähle“ oder „Ich möchte“

Zusätzlich kannst du versuchen „Weichmacher“ wie z.B.:

„vielleicht“

„irgendwann“

„möglicher Weise“

„ein bisschen“

und Konjunktive aus deinem Wortschatz zu streichen wie:

„würde“

„könnte“

„hätte“

etc.


6. Verlasse deine Komfortzone

Deine Komfortzone ist der Bereich, in dem du dich wohlfühlst, der Bereich, der dir bekannt ist, in dem du dich nicht besonders anstrengen musst, du fühlst dich darin einfach komfortabel.

Und wenn deine Komfortzone wächst, wenn du sie tagtäglich erweiterst, regelmäßig aus ihr herausgehst und über dich hinaus wächst, dann wächst auch dein Selbstvertrauen mit.

Dafür kannst du jeden Tag eine Kleinigkeit tun, die dich herausfordert, eine Sache bei der du dich nicht ganz so wohl fühlst. Das muss nichts großes sein, eine Kleinigkeit, die du sonst nicht machen würdest tut es auch, es kann so etwas sein, wie du bestellst in deinem Lieblings-Restaurant einfach mal etwas anderes, wenn du dort immer das gleich isst, du gehst alleine ins Kino, anstatt auf jemanden zu warten, der mit dir geht etc... das kann sehr individuell sein.

Mach was, dass dir Kopfschmerzen bereitet, sammle deine Erfahrungen und merke, dass du auch damit umgehen kannst.

Und wie ich mich 1 Woche lang challenge, kannst du in meinen Instagram-Stories, bzw. später meinen Highlights mitverfolgen.


7. Wähle deine Körperhaltung bewusst

Wie sieht in deinen Augen ein selbstbewusster Mensch aus?

Hat er den Kopf gesenkt? Lässt er die Schultern zusammen fallen?

Macht er sich möglichst klein und unaffällig?

Wahrscheinlich nicht, oder?

Und das kannst du nutzen!

Wie? Das erfährst du am Ende dieser Podcast-Folge mit dem heutigen Body-Hack, hör es dir an!